25.02.12
20:00 Uhr

Einlass 19:15 Uhr
  B.B. & The Blues Shacks  
Foto: B.B. & The Blues Shacks

Jimmy Hendrix hat einmal gesagt "Blues isn't hard to play but hard to feel" - Blues ist nicht schwer zu spielen aber schwer zu fühlen. B. B. & the Blues Shacks haben mit beidem kein Problem. Die Gruppe spielt seit 20 Jahren den Blues, ist international gefragt, überall auf der Welt unterwegs mit Tourneen in den USA und Australien, und hat mittlerweile etliche Preise eingeheimst (German Blues Award 2010 in den Kategorien "Band" und "Vocals", Preis der deutschen Schallplattenkritik 2008, beste europäische Blues Band Trophee France Blues 2003/2004, etc.). Sänger und Harmonicaspieler Michael Arlt ist längst Mitglied der Ersten Liga europäischer Blues- und Soulsänger. Sein Bruder Andreas Arlt an der Gitarre beeindruckt durch seine kraftvolle, zugleich elegante und sparsame Spielweise und gilt als einer der besten, nicht nur in Europa. Dennis Koeckstadt am Klavier liefert markante musikalische Extras, und die Rhythm Section mit Henning Hauerken, der sowohl Kontrabass als auch Bassgitarre spielt, sowie Bernhard Egger am Schlagzeug sorgt in blindem Verständnis für Drive und Groove. Erstklassiger, handgemachter R & B, der mitreisst und in die Beine fährt.

(Text: Dr. Sigrid Gürgens)

Musikbeispiel "Between The Lines" von der aktuellen CD der Blues Shacks "London Days".

Sie können sich die Blues Shacks in der TV-Sendung "DAS!" des NDR anschauen. Mehr Infos und den "Bluesshacks TV Kanal" auf YouTube finden Sie auf der Website der Band.

Vorverkauf: 10,00 € (zzgl. VVK-Gebühr), Abendkasse: 12,00 €


Online-Vorverkauf

  10.03.12
20:00 Uhr

Einlass 19:15 Uhr
  Cara  
Foto: Cara

Cara sind Deutschlands mit Abstand erfolgreichste Irish-Folk-Band und haben als erste und bisher einzige Folkband aus Deutschland mehrfach in den USA getourt. Das Erfolgsgeheimnis der Band heißt Sound, denn dieser ist bei Cara immer unverkennbar und faszinierend, sei es bei ihren traumhaften Songs oder bei ihren rasanten Instrumentalstücken.

Seit Mai 2010 existiert die ursprünglich rein deutsche Band in neuer Besetzung und vereint nun Musiker aus Deutschland, Irland und Schottland. Gudrun Walther (Vocals, Fiddle, diatonisches Akkordeon) hat in Jeana Leslie (Vocals, Piano, Fiddle) von den schottischen Orkney-Inseln eine neue kongeniale Partnerin gefunden. Neuzugang Ryan Murphy (Uilleann Pipes, Flute, Whistles) aus dem irischen Cork ist einer der auffälligsten "jungen Wilden" aus der Irish trad scene. Er ist siebenfacher All-Ireland Champion auf den Uilleann Pipes und entlockt diesem komplexen Musikinstrument eine große Klangvielfalt und tiefen Ausdruck. Das bekannte rhythmisch-harmonische Rückgrat von Cara bilden Jürgen Treyz (Gitarre), dessen druckvolle Akkordbegleitung genauso wie seine feinen Melodielinien auffallen und der mit seinen ausgeklügelten Arrangements den Sound Caras prägt, und Rolf Wagels (Bodhrán), der zu den großen Meistern der irischen Rahmentrommel zählt und selbst in Irland anerkannter Workshop-Dozent ist.

Mit kreativen Arrangements und Eigenkompositionen haben Cara seit 2003 ihren typischen Musikstil entwickelt. Mit Jeana Leslie und Ryan Murpy kommen jetzt weitere aufregende Elemente hinzu: virtuose Soli auf dem irischen Dudelsack, gälische Mouth Music, neue Tunes von den Orkney-Inseln und packende Fiddle-Duelle.

(Text: Marcus Metz)
Videos
Live-Video "Torn Screen Door" beim Konzert in Nordhorn am 03.11.2010

 
Mehr Infos und den YouTube-Channel finden Sie auf der Website der Band

Vorverkauf: 10,00 € (zzgl. VVK-Gebühr), Abendkasse: 12,00 €


Online-Vorverkauf

  31.03.12
20:00 Uhr

Einlass 19:15 Uhr
  Viva Creole  
Foto: Viva Creole

Die enorme Popularität von "Viva Creole" beruht wohl darauf, dass das Sextett bekannte Genregrenzen völlig unbekümmert erweitert. Die Band selbst beschreibt das so:

"Da tauchen längst in Vergessenheit geratene Hits des Traditional-Jazz im neuen Gewand auf, da mischen sich Latin-Grooves mit karibischen Rhythmen und swingenden Melodien des vergangenen Jahrhunderts, da gibt es Kochrezepte der Creolen, Überlebensratschläge schwarzer Feldarbeiter, Lebensweisheiten französischer Matrosen und und und, kurzum: Lebensfreude und Liebesleid, Volksweisen und kreolische Philosophie schlagen sich in diesen Songs nieder."
(Zitat)

Viva Creole bestechen durch die unglaubliche Bandbreite ihres Repertoires: Musik aus der Wiege des Jazz, durchsetzt mit Einflüssen aus der Karibik, aus Curacao, Trinidad oder Tobago, teils gemischt mit lateinamerikanischen Quadrillen, dazu Blues und Boogie, und – natürlich – Jazz Standards. Die bekannten Stücke sind so neu und interessant arrangiert, dass sir plötzlich ganz anders als gewohnt klingen. Sie werden mit einer Spiel- und Lebensfreude dargeboten, die ansteckt und gute Laune verbreitet. Hier haben sich erstklassige Musiker zusammengefunden: Uwe Sirrenberg (Kontrabass), Hans-Michael Barth (Piano) und Volker Gangluff (Schlagzeug) bilden eine exzellente rhythmische Basis, Dragan Milicevic überzeugt mit seinem druckvollen Trompetenspiel und Detlev Erbsmehl mit gefühlvollen jazzigen Saxophonsoli, und Sänger Manfred Kaiser nimmt die Zuhörer mit seiner samtweichen Stimme gefangen. Und dann gibt es bei Viva Creole noch den Posaunisten Gerald Bambey. Der ist auch ein überragender Bluesharp-Spieler. Seine mitreissende Soli bringen jenes echte Blues Feeling rüber, das bei Jazzbands eine absolute Seltenheit ist.

(Text: Dr. Sigrid Gürgens / Ulrich Reeg)

Musikbeispiel " Goin down to Mardi Gras" von der Viva Creole-Website.

Vorverkauf: 10,00 € (zzgl. VVK-Gebühr), Abendkasse: 12,00 €


Online-Vorverkauf

  21.04.12
20:00 Uhr

Einlass 19:15 Uhr
  Stockholm Lisboa Project  
Foto: Stockholm Lisboa Project

Schwedischer Folk und portugiesischer Fado? Das passt doch nicht zusammen, denkt man - und liegt völlig falsch. Wie gut diese beiden Musikstile miteinander harmonieren, hat Stockholm Lisboa Project im Frühjahr 2011 bei der Dorflinde eindrucksvoll demonstriert. Auf der einen Seite steht der portugiesische Fado, der südländisches Temperament vereint mit Melancholie und Sehnsucht. Auf der anderen Seite steht die traditionelle Tanzmusik Schwedens mit ihrem zentralen Tanz, der Polska. Verbindendes Element beider Kulturen ist "Saudade", ein Gefühl von Traurigkeit und Wehmut. Und so kommt es, dass ein Stück schwedisch anfängt und portugiesisch aufhört, ohne dass man einen Bruch wahrnimmt.

Die gelungene Melange aus schwedischer und portugiesischer Folkmusik ist allein Grund genug, sich die Gruppe anzuhören. Ihr Live Auftritt jedoch gehört zu den herausragenden Konzerten der Dorflinde und hat das Publikum begeistert und mitgerissen. Filip Jers ist wohl der virtuoseste Mundharmonikaspieler, der bisher im Festungskeller zu hören war. Er demonstriert eindrucksvoll, was man über den bekannten Bluesharp-Stil hinaus diesen unscheinbaren Instrumenten entlocken kann. Zusammen mit Simon Stålspets (Mandoline und nordische Mandola) und Sérgio Crisóstomo (Geige) ist er zuständig für die filigranen Arrangements, mit der die Band bezaubert.  Die neu dazugekommene portugiesische Sängerin Micaela Vaz ist eine erstklassige junge Fadista.

Nachdem 2009 das Album "Diagonal" den Preis der Deutschen Schallplattenkritik erhalten hat, geht die Erfolgsgeschichte des Stockholm Lisboa Projects weiter: 2011 waren sie unter anderem zum renommierten Bardentreffen in Nürnberg eingeladen und traten beim Ulsan World Music Festival in Südkorea auf.

(Text: Marcus Metz / Dr. Sigrid Gürgens / Ulrich Reeg)
Video
Live-Video "Naufrágio" vom "Ulsan World Music Festival" in Südkorea

 
Mehr Infos und Musik gibts auf der Website des Stockholm Lisboa Project

Vorverkauf: 10,00 € (zzgl. VVK-Gebühr), Abendkasse: 12,00 €


Online-Vorverkauf

  13.10.12
20:00 Uhr

Einlass 19:15 Uhr
  Ian Smith & Niamh Ní Charra Band  

Vorverkauf: 10,00 € (zzgl. VVK-Gebühr), Abendkasse: 12,00 €


  03.11.12
20:00 Uhr

Einlass 19:15 Uhr
  Kat Baloun, Nina T. Davis & The Alleycats  

Vorverkauf: 10,00 € (zzgl. VVK-Gebühr), Abendkasse: 12,00 €


  24.11.12
20:00 Uhr

Einlass 19:15 Uhr
  HISS  
Foto: HISS

HISS spielen einen ungewöhnlichen, charakterischen Stil aus Polka, Tex Mex, Cajun, Blues, Country und Rock und noch so einigen Volksmusiken mehr. 1995 gründete Sänger und Akkordeonist Stefan Hiss in Stuttgart die Band aus den Überresten von "Erich und das Polk". Seither ist er mit Thomas Grollmus (Gitarren, Mandoline, Gesang), Patch Pacher (Schlagzeug, Gesang), Michael Roth (Mundharmonika, Gesang) und Volker Schuh (Bass) unterwegs durch Deutschland und rund um den halben Globus. Die fünf Teufelskerle sind mit ihren etwa 100 Konzerten im Jahr zu einer exzellenten Live-Band geworden, werden von ihren Fans als Kult verehrt und haben sich aber über die Jahre drei Dinge bewahrt: Ihren Spielwitz, ihre bedingungslose Hingabe an die Kunst und ihre Einsatzbereitschaft. 2004 wurden HISS der Deutsche Weltmusikpreis verliehen. Damit reiht sich die Band in eine Linie mit Künstlern wie Konstantin Wecker und Biermösl Blosn ein. HISS präsentieren einen Querschnitt ihres Schaffens des vergangenen Jahrzehnts: Tanz- und Trinklieder aus vier Kontinenten, herzzerreißende Liebesweisen, Lehrreiches und Nachdenkliches, ausgefuchst arrangiert und zupackend gespielt. Ihr Programm "Lieder an der Bar" verspricht ein Konzertabend im Spannungsfeld zwischen Weltmusik und Heimatklängen, Texas und Transsylvanien, Polka und Blues, Schmutz und Schmalz zu werden, bei dem Herr Hiss mal wieder den schmierigen Conférencier gibt, der das Publikum durch das Programm führt und es mit auf die Reise nimmt.

(Text: Marcus Metz)

 

Der nebenstehende Player für kurz angespielte Musikbeispiele und das Video "Tanzt an meinem Grab" benötigen Adobe Flash.

Mehr finden Sie auf der HISS-Website.

Vorverkauf: 10,00 € (zzgl. VVK-Gebühr), Abendkasse: 12,00 €


  15.12.12
20:00 Uhr

Einlass 19:15 Uhr
  Lulo Reinhardt Latin Swing Project  

Vorverkauf: 10,00 € (zzgl. VVK-Gebühr), Abendkasse: 12,00 €